Kommission für bayerische Landesgeschichte

Bayerische Gelehrtenkorrespondenz

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Die Kommission für bayerische Landesgeschichte hat in den achtziger Jahren die Reihe "Bayerische Gelehrtenkorrespondenz" ins Leben gerufen, um die in den Archiven und Bibliotheken Bayerns in unüberschaubarer Zahl überlieferten Briefe für die Forschung aufzubereiten. Ziel ist die Erschließung wichtiger Briefcorpora durch wissenschaftliche Edition. Die Reihe tritt damit in die Tradition der von der Historischen Kommission begründeten "Humanistenbriefe", in der seit 1914 die Briefwechsel von Konrad Peutinger, Johannes Cuspinian, Konrad Celtis und Willibald Pirckheimer erschienen sind.

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Erschienene Bände

I: P. Matthäus Rader SJ

  • I: 1595-1612, bearb. von Helmuth Zäh und Silvia Strodel, eingeleitet und hg. von Alois Schmid, 1995, LXIX+659 S.
  • II: Die Korrespondenz mit Marcus Welser 1597–1614, Alois Schmid, München 2009, LXVIII+443 S., EUR 48,-, ISBN 978-3-406-10652-1
  • II: Kaspar Schoppe. Autobiographische Texte und Briefe

  • I: Philotheca Scioppiana. Eine frühneuzeitliche Autobiographie 1576-1630, in Zusammenarbeit mit Ursula Jaitner-Hahner und Johann Ramminger bearbeitet von Klaus Jaitner, 2004, 2 Teilbände, zus. 36*+1404 S., 4 Abb., EUR 52,- ISBN 3 406 10651 X
  • II: Kaspar Schoppe. Autobiographische Texte und Briefe, Band II: Briefe 1594–1649, bearbeitet von Klaus Jaitner, München 2012, 5 Teilbände 1–5: 56*+17*+17*+16*+3281 S., EUR 120,-, ISBN 978 3 406 10653 8
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    © Kommission für bayerische Landesgeschichte, 25.11.1997; letzte Änderung: dj, 05.02.2013.
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